Da begab sich Keṇiya zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Der Buddha leitete ihn mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob ihn. Darauf sagte Keṇiya zum Buddha: „Würde der werte Gotama bitte zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen die morgige Mahlzeit von mir annehmen?“ Daraufhin sagte der Buddha zu ihm: „Der Saṅgha ist groß, Keṇiya; es sind 1.250 Mönche und Nonnen. Und du bist den Brahmanen ergeben.“ Zum zweiten Mal sagte Keṇiya zum Buddha: „Auch wenn der Saṅgha groß ist, mit 1.250 Mönchen und Nonnen, und ich den Brahmanen ergeben bin: Würde der werte Gotama bitte zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen die morgige Mahlzeit von mir annehmen?“ Zum zweiten Mal sagte der Buddha: „Der Saṅgha ist groß, Keṇiya; es sind 1.250 Mönche und Nonnen. Und du bist den Brahmanen ergeben.“ Zum dritten Mal sagte Keṇiya zum Buddha: „Auch wenn der Saṅgha groß ist, mit 1.250 Mönchen und Nonnen, und ich den Brahmanen ergeben bin: Würde der werte Gotama bitte zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen die morgige Mahlzeit von mir annehmen?“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung.