Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 8
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Sie isst Kräuter, Hirse, wilden Reis, mageren Reis, Wasserlattich, Reiskleie, Schaum von gekochtem Reis, Sesammehl, Gras oder Kuhmist. Sie überlebt mit Wurzeln und Waldbeeren oder isst herabgefallene Früchte. Sie trägt Roben aus Hanf, Hanf-Mischgewebe, Leichentuch, Lumpen, Lodhrabaum-Rinde, Antilopenfell, Antilopenfell-Streifen, Gewebe aus Kusagras, Rinden- oder Holzstückchen, Menschenhaar, Pferdehaar oder Eulenflügeln. Sie reißt sich Haar und Bart aus, verschreibt sich dieser Übung. Sie steht fortwährend, verweigert einen Sitz. Sie sitzt in der Hocke, verschreibt sich dem Unterfangen des Hockens. Sie legt sich auf eine Dornenmatte, benutzt eine Dornenmatte als Bett. Sie betreibt die Übung des rituellen Badens dreimal am Tag, auch am Abend. Und so lebt sie und betreibt diese verschiedenen Arten der inbrünstigen Bußübung und Kasteiung des Körpers. Das nennt man eine Person, die sich selbst kasteit, die sich der Übung der Selbstkasteiung verschreibt. Und was ist das für eine Person, die andere kasteit, die sich der Übung verschreibt, andere zu kasteien? Da schlachtet eine Person Schafe, Schweine, Geflügel oder Rotwild, geht der Jagd oder Fischerei nach, ist ein Räuber oder Henker, ein Rindermetzger oder Kerkermeister oder betreibt ein anderes unbarmherziges Geschäft. Das nennt man eine Person, die andere kasteit, die sich der Übung verschreibt, andere zu kasteien.

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