Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 7
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Nicht lange, nachdem Pessa gegangen war, wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, Pessa der Sohn des Elefantenführers ist klug. Er besitzt große Weisheit. Wenn er eine Weile hier gesessen hätte, sodass ich diese vier Personen im Einzelnen hätte aufgliedern können, hätte er großen Nutzen davon gehabt. Aber selbst mit nur diesem hatte er bereits großen Nutzen.“ „Jetzt ist die Zeit, Gesegneter! Jetzt ist die Zeit, Heiliger! Der Buddha gliedere bitte diese vier Personen im Einzelnen auf. Die Mönche und Nonnen werden zuhören und es behalten.“ „Also dann, Mönche und Nonnen, hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Und was ist das für eine Person, die sich selbst kasteit, sich der Übung der Selbstkasteiung verschreibt? Da geht eine Person nackt, wahrt den Anstand nicht. Sie leckt die Hände ab und kommt oder wartet nicht, wenn sie gerufen wird. Sie nimmt keine Speise an, die ihr gebracht wird oder eigens für sie zubereitet wurde, auch keine Einladung zum Essen. Sie nimmt nichts aus einem Topf oder einer Schüssel an, nichts von jemandem, der Schafe hält, der eine Waffe oder einen Spaten im Haus hat, nichts von da, wo ein Paar isst, wo eine Frau schwanger ist, stillt oder mit einem Mann lebt, nichts von da, wo ein Hund wartet oder Fliegen summen. Sie nimmt weder Fisch noch Fleisch an, weder Bier noch Wein, und trinkt keine vergorene Grütze. Sie geht um Almosen nur zu einem Haus und nimmt nur einen Bissen, oder zu zwei Häusern und zwei Bissen, bis zu sieben Häusern und sieben Bissen. Sie lebt von einem Schüsselchen voll am Tag, zwei Schüsselchen voll, bis zu sieben Schüsselchen voll am Tag. Sie isst einmal am Tag, einmal jeden zweiten Tag, bis zu einmal pro Woche und so weiter, selbst bis zu einmal in zwei Wochen. Sie lebt hingegeben an die Übung, in festen Abständen zu essen.

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