So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging der Kammerherr Pañcakaṅga zum Ehrwürdigen Udāyī, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, von wie vielen Gefühlen hat der Buddha gesprochen?“ „Kammerherr, der Buddha hat von drei Gefühlen gesprochen: von angenehmem, schmerzhaftem und neutralem Gefühl. Von diesen drei Gefühlen hat der Buddha gesprochen.“ Darauf sagte Pañcakaṅga zu Udāyī: „Herr, Udāyī, der Buddha hat nicht von drei Gefühlen gesprochen. Er hat von zwei Gefühlen gesprochen: von angenehmem und schmerzhaftem Gefühl. Der Buddha sagte, das neutrale Gefühl sei in einem friedvollen und erlesenen Glück enthalten.“