„Da das so ist, betrachten wir die Asketen und Brahmanen, die die Ansicht haben, Geben, Opfer und Spenden hätten keinen Sinn usw. Man kann erwarten, dass sie gutes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist verwerfen und schlechtes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist aufnehmen und befolgen. Warum ist das so? Weil diese Asketen und Brahmanen nicht den Nachteil untauglicher Eigenschaften sehen, die so schmutzig und unlauter sind, und nicht den Vorteil tauglicher Eigenschaften, die läuternde Kraft der Entsagung. Und da es jene Welt tatsächlich gibt, ist darüber hinaus ihre Ansicht, jene Welt gebe es nicht, eine falsche Ansicht. Da es jene Welt tatsächlich gibt, ist ihr Gedanke, jene Welt gebe es nicht, falsches Bestreben. Da es jene Welt tatsächlich gibt, ist ihre Rede, jene Welt gebe es nicht, falsche Rede. Da es jene Welt tatsächlich gibt, widersprechen sie, wenn sie sagen, es gebe jene Welt nicht, jenen Vollendeten, die jene Welt kennen. Da es jene Welt tatsächlich gibt, überzeugen sie jemand anderen, wenn sie ihn davon überzeugen, jene Welt gebe es nicht, davon, eine unwahre Lehre anzunehmen. Und sie verherrlichen sich deshalb selbst und setzen andere herab. So geben sie ihre frühere Tugend auf und sind in Tugendlosigkeit verankert. Und so entstehen aufgrund von falscher Ansicht diese vielen schlechten, untauglichen Eigenschaften: falsche Ansicht, falsches Bestreben, falsche Rede, den Edlen widersprechen, andere überzeugen, unwahre Lehren anzunehmen, sowie sich selbst verherrlichen und andere herabsetzen. Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Wenn es jene Welt nicht gibt, wird dieses Individuum, wenn sein Körper auseinanderbricht, sich Sicherheit verschaffen. Aber wenn es jene Welt gibt, wird dieses Individuum, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Aber gestehen wir zu, dass die, die sagen, jene Welt gebe es nicht, die Wahrheit sprächen. Dennoch wird dieses Individuum in eben diesem Leben von vernünftigen Menschen als tugendloses Individuum mit falscher Ansicht getadelt, als Nihilist.‘ Aber wenn es jene Welt tatsächlich gibt, tut es einen Verlierergriff auf beiden Seiten. Denn es wird in eben diesem Leben von vernünftigen Menschen getadelt, und wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird es an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Es hat diese Lehre der sicheren Wette falsch unternommen, sodass sie nur das erwünschte Ergebnis auf einer Seite umfasst und die taugliche Prämisse auslässt.