Darauf sagte der Ehrwürdige Bhaddāli zum Buddha: „Herr, ich werde nicht versuchen, meine Nahrung in einer Sitzung am Tag zu essen. Denn wenn ich einmal am Tag esse, könnte ich es bereuen und bedauern.“ „Nun, Bhaddāli, dann iss einen Teil der Mahlzeit an dem Ort, wo du eingeladen bist, und nimm den Rest zum Essen mit zurück. Auch wenn du so isst, wirst du dich unterhalten.“ „Herr, ich werde auch nicht versuchen, so zu essen. Denn wenn ich so esse, könnte ich es auch bereuen und bedauern.“ Als dann diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, kündigte Bhaddāli an, er werde nicht versuchen, sie einzuhalten. Dann sah Bhaddāli während der gesamten drei Monate den Buddha nicht Auge in Auge, wie es geschieht, wenn jemand die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt. Zu dieser Zeit waren mehrere Mönche und Nonnen dabei, eine Robe für den Buddha zu fertigen: „Wenn seine Robe fertig ist und die drei Monate des Regenzeitaufenthalts um sein werden, wird der Buddha auf Wanderschaft gehen.“ Da ging Bhaddāli zu diesen Mönchen und Nonnen und tauschte Willkommensgrüße mit ihnen aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Die Mönche und Nonnen sagten zu ihm: „Geehrter Bhaddāli, diese Robe wird für den Buddha gefertigt. Wenn sie fertig ist und die drei Monate des Regenzeitaufenthalts um sein werden, wird der Buddha auf Wanderschaft gehen. Komm, geehrter Bhaddāli, lerne deine Lektion. Mach es dir selbst nicht später schwer.“ „Ja, Geehrte“, antwortete Bhaddāli. Er ging zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, dass ich, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt habe, ich würde nicht versuchen, sie einzuhalten. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“