Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 13 · ໜ້າ 179
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Aṅguttarāper auf, bei ihrem Marktflecken mit Namen Āpaṇa. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Āpaṇa zum Almosengang. Er zog um Almosen durch Āpaṇa. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er für die Meditation des Tages in ein gewisses Waldstück. Er tauchte tief in den Wald ein und setzte sich an die Wurzel eines Baumes, um zu meditieren. Auch der Ehrwürdige Udāyī kleidete sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Āpaṇa zum Almosengang. Er zog um Almosen durch Āpaṇa. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er für die Meditation des Tages in eben dieses Waldstück. Er tauchte tief in den Wald ein und setzte sich an die Wurzel eines Baumes, um zu meditieren. Da kam dem Ehrwürdigen Udāyī, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: „Der Buddha hat uns von so vielen Dingen befreit, die Leiden bringen, und uns mit so vielen Dingen bedacht, die Glück bringen! Er hat uns von so vielen untauglichen Dingen befreit und uns mit so vielen tauglichen Dingen bedacht!“

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