Zu dieser Zeit befanden sich die Mönche und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgten, in Kīṭāgiri. Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zu ihnen und sagten: „Geehrte, der Buddha verzichtet auf das Essen bei Nacht, und der Saṅgha der Mönche und Nonnen ebenso. Damit sehen sie sich gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und sie leben unbeschwert. Auch ihr sollt auf das Essen bei Nacht verzichten. Damit werdet ihr euch gesund und wohlauf sehen, wendig und kräftig, und ihr werdet unbeschwert leben.“ Auf diese Worte sagten die Mönche und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgten, zu ihnen: „Geehrte, wir essen am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag. Damit sehen wir uns gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und wir leben unbeschwert. Warum sollen wir aufgeben, was jetzt ersichtlich ist, um dem nachzujagen, was sich mit der Zeit zeigt? Wir werden am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag essen.“