„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand jene Art von neutralem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt in jene Art von neutralem Gefühl eintreten und darin verweilen.‘ Mönche und Nonnen, ich sage nicht, alle diese Mönche und Nonnen hätten beflissen zu arbeiten, noch sage ich, niemand von ihnen hätte beflissen zu arbeiten. Ich sage, jene Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst haben, die das geistliche Leben erfüllt haben, die getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel ihres Herzens erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind, haben nicht beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? Sie haben ihre Arbeit beflissen getan und sind nicht in der Lage, nachlässig zu sein. Ich sage, jene Mönche und Nonnen, die in Schulung sind, die ihren Herzenswunsch noch nicht erfüllt haben, doch die so leben, dass sie nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch streben, haben beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diese Mönche und Nonnen diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, diese Mönche und Nonnen haben beflissen zu arbeiten.