Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 13 · ໜ້າ 276
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Was denkst du, Māgaṇḍiya? Würde dieser Gott, der sich im Garten des Entzückens in Gesellschaft einer Schar von Nymphen vergnügte, versorgt und ausgestattet mit den fünf himmlischen Sinnesreizen, diesen Hausbesitzer oder das Kind eines Hausbesitzers um die fünf menschlichen Sinnesreize beneiden oder zu menschlichen Sinnenfreuden zurückkehren?“ „Nein, werter Gotama. Warum ist das so? Weil himmlische Sinnenfreuden vortrefflicher und erlesener sind als menschliche Sinnenfreuden.“ „Ebenso vergnügte ich mich, als ich noch ein Laie war, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, nämlich mit Bildern, die das Auge erkennt … mit Tönen, die das Ohr erkennt … mit Gerüchen, die die Nase erkennt … mit Geschmäcken, die die Zunge erkennt … mit Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Einige Zeit später, nachdem ich den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen von Sinnenfreuden wahrhaftig verstanden und Verlangen nach Sinnenfreuden aufgegeben und Leidenschaft für sie vertrieben habe, lebe ich frei von Durst, mit innerlich friedvollem Geist. Ich sehe andere Lebewesen, die nicht frei von Sinnenfreuden sind und von Verlangen nach Sinnenfreuden verzehrt werden, sie brennen mit Leidenschaft für Sinnenfreuden und schwelgen in Sinnenfreuden. Ich beneide sie nicht, noch hoffe ich, das zu genießen. Warum ist das so? Weil es eine Befriedigung gibt, die außerhalb von Sinnenfreuden und untauglichen Eigenschaften liegt, die selbst an himmlisches Glück herankommt. Indem ich diese Befriedigung genieße, beneide ich nicht, was geringer ist, noch hoffe ich, das zu genießen.

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