Da ging Pañcakaṅga zum Wanderer Uggāhamāna und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Uggāhamāna sagte zu ihm: „Hausbesitzer, wenn ein Individuum vier Eigenschaften besitzt, beschreibe ich es als einen unbesiegbaren Asketen, der im Tauglichen vervollkommnet ist, sich im Tauglichen auszeichnet und zum Höchsten gelangt ist. Welche vier? Da tut jemand nichts Schlechtes mit dem Körper, spricht keine schlechten Worte, denkt keine schlechten Gedanken und verdient seinen Unterhalt nicht mit einem schlechten Lebenserwerb. Wenn ein Individuum diese vier Eigenschaften besitzt, beschreibe ich es als einen unbesiegbaren Asketen, der im Tauglichen vervollkommnet ist, sich im Tauglichen auszeichnet und zum Höchsten gelangt ist.“ Weder begrüßte Pañcakaṅga diese Aussage des Wanderers Uggāhamāna, noch lehnte er sie ab. Er erhob sich von seinem Sitz und dachte: „Ich will die Bedeutung dieser Aussage in Gegenwart des Buddha selbst erfahren.“ Dann ging er zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und berichtete dem Buddha von dem Gespräch mit dem Wanderer Uggāhamāna.