„Es war einmal, Ānanda, eben hier in Mithilā ein gerechter und prinzipientreuer König mit Namen Maghadeva, ein großer König, der zu seiner Pflicht stand. Brahmanen und Hausbesitzer sowie die Menschen aus Stadt und Land behandelte er gerecht. Und er hielt am vierzehnten, fünfzehnten und achten Tag der Monatshälfte den Besinnungstag ein. Nachdem dann viele Jahre, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre vergangen waren, wandte sich König Maghadeva an seinen Barbier: ‚Mein lieber Barbier, wenn du auf meinem Kopf graue Haare wachsen siehst, sage es mir bitte.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Barbier. Nachdem dann viele Jahre, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre vergangen waren, sah der Barbier auf dem Kopf des Königs graue Haare wachsen. Er sagte zum König: ‚Die Götterboten sind dir erschienen. Auf deinem Kopf sieht man graue Haare wachsen.‘ ‚Nun, mein lieber Barbier, ziehe sie vorsichtig mit einer Pinzette heraus und lege sie mir auf die zusammengelegten Hände.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Barbier und tat wie geheißen.