Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 481
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Mit diesen Worten schleuderte der Räuber Schwert und Waffen eine Klippe hinab in einen Abgrund. Er verehrte die Füße des Heiligen und bat den Buddha eben da um die Weihe des Fortziehens. Da sagte der Buddha, der mitfühlende große Seher, der Lehrer der Welt mit ihren Göttern, zu ihm: „Komm, Mönch!“ Und damit wurde er ein Mönch. Da brach der Buddha mit dem Ehrwürdigen Aṅgulimāla als zweitem Mönch nach Sāvatthī auf. Er wanderte Stück für Stück, bis er nach Sāvatthī kam, und blieb dort in Jetas Wäldchen, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun hatte sich zu dieser Zeit am Tor des Hofs von König Pasenadi von Kosala eine große Menschenmenge versammelt und machte einen Höllenlärm: „In deinem Reich, Majestät, ist ein Räuber mit Namen Aṅgulimāla. Er ist unbarmherzig, mit Blut an den Händen, ein abgebrühter Mörder, mitleidlos gegenüber den Lebewesen. Er hat Dörfer, Marktflecken und Länder verwüstet. Er bringt fortwährend Menschen um und trägt ihre Finger als Halskette. Seine Majestät muss ihm Einhalt gebieten!“

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