Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 536
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Er denkt beim Essen über acht Gründe nach: ‚Nicht zum Spaß, zum Schwelgen, als Schmuck oder Putz, sondern nur, um diesen Körper zu erhalten, um Schaden abzuwenden und das geistliche Leben zu fördern; so werde ich altes Unbehagen beenden und neues nicht entstehen lassen, und ich werde durchhalten und ohne Tadel und unbeschwert leben können.‘ Nach dem Essen, wenn er Wasser zum Waschen der Schale annimmt, hält er die Schale weder zu aufrecht noch zu gebeugt, weder zu angespannt noch zu locker. Er nimmt weder zu wenig noch zu viel Wasser an. Er wäscht seine Schale, ohne ein schwappendes Geräusch zu machen und ohne herumzuwirbeln. Er stellt die Schale nicht auf den Boden, um seine Hände zu waschen; Hände und Schale werden gleichzeitig gewaschen. Er gießt das Waschwasser weder zu weit weg noch zu nah aus noch verschüttet er es. Nach dem Essen stellt er die Schale weder zu weit weg noch zu nah auf den Boden. Er ist mit seiner Schale weder achtlos noch hält er sich zu lange mit ihr auf. Nach dem Essen sitzt er eine Weile still da, aber er wartet nicht zu lange, bevor er die Strophen der Wertschätzung darbietet. Nach dem Essen drückt er Wertschätzung aus, ohne das Mahl zu tadeln oder ein anderes zu erwarten. Er leitet die Versammlung ausnahmslos mit einem Dhammavortrag an, ermuntert sie, begeistert sie und regt sie an. Dann erhebt er sich von seinem Sitz und geht. Er geht weder zu langsam noch zu schnell und hat es nicht eilig, hinauszukommen.

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