Dann unterwies der Buddha ihn Schritt für Schritt mit einem Vortrag über Geben, Tugend und den Himmel. Er erklärte die Nachteile der Sinnenfreuden, die so schmutzig und unlauter sind, und die Vorteile der Entsagung. Und als er erkannte, dass Brahmāyus Geist bereit war, geschmeidig, frei von Hindernissen, freudig bewegt und zuversichtlich, da legte er die besondere Lehre der Buddhas dar: das Leiden, seinen Ursprung, sein Aufhören und den Weg. Wie ein reines, fleckenloses Tuch die Farbe richtig annimmt, ebenso erschien da dem Brahmanen Brahmāyu, wo er gerade saß, das unbefleckte, makellose Auge des Dhamma: „Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende.“