Als Sāriputta so lange in den Südlichen Hügeln geblieben war, wie es ihm gefiel, brach er nach Rājagaha auf. Er wanderte Stück für Stück, bis er nach Rājagaha kam, wo er im Bambuswäldchen blieb, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da kleidete er sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Rājagaha zum Almosengang. Nun ließ zu dieser Zeit der Brahmane Dhanañjāni in einem Kuhstall außerhalb der Stadt seine Kühe melken. Da zog Sāriputta um Almosen durch Rājagaha. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, begab er sich zu Dhanañjāni. Als er Sāriputta von Weitem kommen sah, ging Dhanañjāni zu ihm und sagte: „Hier, werter Sāriputta, trink vor der Essenszeit etwas frische Milch.“ „Genug, Brahmane, ich bin für heute mit dem Essen fertig. Ich werde mich für die Meditation des Tages an die Wurzel dieses Baumes setzen. Komm dorthin zu mir.“ „Ja, werter Herr“, antwortete Dhanañjāni. Als Dhanañjāni mit seinem Frühstück fertig war, ging er zu Sāriputta und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin, und der Ehrwürdige Sāriputta sagte zu ihm: „Ich hoffe, du bist beflissen, Dhanañjāni?“ „Wie könnte ich beflissen sein, werter Sāriputta? Ich muss meine Mutter und meinen Vater versorgen, meine Frauen und Kinder sowie meine Schuldknechte und Arbeiter. Und ich muss den Opferpflichten gegenüber Freunden und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen, Gästen, Ahnen, Gottheiten und dem König nachkommen. Und dieser Körper muss gemästet und aufgebaut werden.“