Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 97
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Es gibt diese fünf Sinnesreize. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Sinnesreize. Das Glück und die Freude, die von diesen fünf Sinnesreizen kommen, nennt man Sinnenfreuden. Es gibt die, die sagen würden, dies sei das höchste Glück und Hochgefühl, das Lebewesen erfahren. Aber ich gestehe ihnen das nicht zu. Warum ist das so? Weil es ein anderes Glück gibt, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Das ist ein Glück, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Es gibt die, die sagen würden, dies sei das höchste Glück und Hochgefühl, das Lebewesen erfahren. Aber ich gestehe ihnen das nicht zu. Warum ist das so? Weil es ein anderes Glück gibt, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. … Es gibt ein anderes Glück, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ … Es gibt ein anderes Glück, das vortrefflicher und erlesener ist als jenes. Und was ist dieses Glück? Da tritt ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. …

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้