Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 13 · ໜ້າ 135
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und wandte sich an ihn: „Rāhula, entwickle Achtsamkeit auf den Atem. Wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil.“ Da kam der Ehrwürdige Rāhula am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zum Buddha. Er verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt?“ „Rāhula, das innere Erdelement ist alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das hart und fest ist und das man sich zu eigen macht, wie etwa Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Därme, Gekröse, Speisebrei, Kot oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das hart und fest ist und das man sich zu eigen macht. Das nennt man das innere Erdelement. Das innere Erdelement und das äußere Erdelement sind bloß das Erdelement. Das sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Erdelement ernüchtert und wendet den Geist vom Erdelement ab.

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