Mönche und Nonnen, ich sage nicht, die Erleuchtung sei auf der Stelle zu erlangen. Vielmehr wird die Erleuchtung durch schrittweise Schulung, schrittweises Vorgehen, schrittweise Übung erlangt. Und wie wird die Erleuchtung durch schrittweise Schulung, schrittweises Vorgehen, schrittweise Übung erlangt? Da hat jemand Vertrauen gefasst und geht zu einem Lehrer. Er macht seine Aufwartung, spitzt die Ohren, hört die Lehren, behält die Lehren, untersucht die Bedeutung und nimmt die Lehren nach Überlegung an. Dann lodert Enthusiasmus auf, er bemüht sich, wägt ab und setzt sich ein. Indem er sich einsetzt, erfährt er unmittelbar die höchste Wahrheit und sieht sie mit durchdringender Weisheit. Mönche und Nonnen, dieses Vertrauen hat es hier nicht gegeben; dieses Hingehen, dieses Aufwarten, dieses Ohrenspitzen, dieses Hören der Lehren, dieses Behalten der Lehren, dieses Untersuchen der Bedeutung, diese Annahme nach Überlegung, diesen Enthusiasmus, dieses Sich-Bemühen, dieses Abwägen und diesen Einsatz hat es hier nicht gegeben. Ihr seid auf einem schlechten Weg, Mönche und Nonnen! Ihr übt den falschen Weg! Wie weit diese unnützen Männer von dieser Lehre und Schulung abgewichen sind!