Ein anderes Mal, großer König, hielt ich mich wieder in der Nähe dieses Marktstädtchens Vebhaliṅga auf. Zu dieser Zeit war meine Hütte undicht. Daher wandte ich mich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, geht zu Ghaṭīkāras Wohnung und findet etwas Gras.“ Darauf erwiderten diese Mönche und Nonnen: „Herr, es gibt dort kein Gras, aber seine Werkstatt hat ein Grasdach.“ „Dann geht zur Werkstatt und nehmt das Gras fort.“ Und das taten sie. Da sagten Ghaṭīkāras Eltern zu diesen Mönchen und Nonnen: „Wer nimmt das Gras von der Werkstatt fort?“ „Es sind die Mönche und Nonnen, Schwester. Die Hütte des Buddha ist undicht.“ „Nehmt es, ihr Herren! Nehmt es, ihr Liebsten!“ Dann ging Ghaṭīkāra zu seinen Eltern und sagte: „Wer hat das Gras von der Werkstatt fortgenommen?“ „Das waren die Mönche und Nonnen, Lieber. Es scheint, die Hütte des Buddha ist undicht.“ Da dachte Ghaṭīkāra: „Ich habe Glück, so großes Glück, dass der Buddha Kassapa mir so sehr vertraut!“ Und Freude und Glück verließen den Töpfer Ghaṭīkāra einen halben Monat lang nicht, und seine Eltern eine Woche lang. Und die Werkstatt behielt während der gesamten drei Monate den Luftraum als Dach, doch es fiel kein Regen hinein. Und so, großer König, ist der Töpfer Ghaṭīkāra.‘ ‚Der Töpfer Ghaṭīkāra hat Glück, Herr, so großes Glück, dass der Buddha Kassapa ihm so sehr vertraut!‘