Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 543
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Da dachte der Buddha: „Brahmāyu sieht alle Kennzeichen mit Ausnahme von zweien, über die er im Zweifel ist: ob das Geschlechtsteil von einer Vorhaut bedeckt ist und die Länge der Zunge.“ Darauf setzte der Buddha seine übersinnliche Kraft ein und veranlasste, dass Brahmāyu sah, wie sein Geschlechtsteil von einer Vorhaut bedeckt war. Und er streckte seine Zunge heraus und strich damit vor und zurück über die Ohr- und Nasenlöcher und bedeckte seine gesamte Stirn mit seiner Zunge. Dann antwortete der Buddha Brahmāyu in Strophen: „Die zweiunddreißig Kennzeichen eines großen Mannes, die du gelernt hast, sind an meinem Körper alle zu finden: Drum zweifle nicht, Brahmane. Ich habe erkannt, was erkannt werden muss, entwickelt, was entwickelt werden muss, und aufgegeben, was aufgegeben werden muss: Daher, Brahmane, bin ich ein Buddha. Zu deinem Nutzen und Segen in diesem Leben und zu Glück in jenem gewähre ich dir die Erlaubnis, zu fragen, was du möchtest.“ Da dachte Brahmāyu: „Meiner Bitte wurde stattgegeben. Was soll ich den Asketen Gotama fragen: Was für dieses Leben segensreich ist, oder für künftige Leben?“ Dann dachte er: „In dem, was für dieses Leben segensreich ist, bin ich bewandert, und andere fragen mich sogar danach. Warum frage ich den Asketen Gotama nicht nach dem Segen, der vor allem künftige Leben betrifft?“ Da redete Brahmāyu den Buddha in Strophen an: „Wie wird man ein Brahmane? Und wie wird man ein Wissensmeister? Wie wird man ein Meister des dreifachen Wissens? Und wie wird man ein Gelehrter genannt? Wie wird man ein Vollendeter? Und wie ein Vollkommener? Wie wird man ein Abgeklärter? Und wie wird man zu einem Erwachten erklärt?“

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